Begrifferklärung

Adaption: Anpassung (hier ökologisch)

adult: Geschlechtsreif

arid: trocken - d.h. bei diesem Klima ist die Verdunstung während des Jahres größer als die Niederschlagsmenge

Albino: erblich bedingtes Fehlen von Hautpigmenten

Androgene: Sexualhormone

animaler Pol: oberer Pol im Ei an dem sich der Embryo entwickelt

arboricol: auf Bäumen lebend

aspirieren: einatmen

Akklimation: Eingewöhnungsphase, wird am besten in einem Quarantänebecken durchgeführt

Autotomie: Selbstverstümmelung (auch die Fähigkeit der Selbstschutzes - Schwanz abwerfen etc.)

Bastardisierung: Nachkommen aus Kreuzungen artfremder Individuen

Biotop: Lebensraum einer Tierart

Chromatophore: Pigmentzelle

Carnivor: Fleischfressend

Dehydratation: Wassermangel, Austrockenen

Diurnal: Tagaktiv

Dorsal: Auf dem Rücken befindlich

Ektoparasiten: Außenparasiten

Ethologie: Verhaltensforschung

Endemisch: in der Verbreitung auf ein Gebiet beschränkt

Genetik: Wissenschaft der Vererbung

gravid: trächtig

Habitat: Das Vorkommen einer Art

Herpetologie: Lehre der Amphibien und Reptilien (Kriechtierkunde)

Hemipenis: männliches Geschlechtsorgan

Humid: feucht, Niederschlagsreich

Hypoxie: Sauerstoffmangel

Hygrometer: Meßgerät zur Feststellung der Luftfeuchtigkeit

Inkubation: Zeitigung, hier ausbrüten von Eiern

juvenil: Jugendlich (noch nicht Geschlechtsreif)

Kommentkampf: Paarungskampf (zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Induvidien)

Kopulation: Paarung

Lateral: seitlich

Letal: tödlich

Laesion: Verletzung

Mimikry: Tarnung die auf Nachahmung beruht

monotypisch: als einzige repräsantive Art oder Gattung in einer Systmatik

Mykose: Durch einen Pilz hervorgerufene Krankheit

Morphplogisch: gestaltlich, der Form nach

Nekrose: Gewebezerstörung

Neonat: Das Neugeborene

Nomenklatur: wissenschaftliche Vergabe von Namen

Nominattrasse oder -form: jene von mehren Unterarten, die den Artnamen trägt z. B. Python mulurus (Art) Python mulurus mulurus (Unterart)

oral: Durch das Maul verabreicht

ovipar: eierlegend

ovovivipar: die Jungen schlüpfen kurz vor oder nach dem ablegen der Eier

Parietalschilder: (Parietalia) große, mindestens paarig vorhandene Kopfschilder hinter Stirnbein u. oberen Augenschildern

Pheromon: hormonartiger Stoff, der in bestimmten Drüsen gebildet wird und in die Umgebung abgegeben wird. Er löst bei Artgenossen bestimmte Reaktionen aus.

Population: umfasst alle Individuen einer Art oder Unterart in einem begrenzten Raum, dem Biotop

Praeferenz: Bevorzugung

Protozoen: Einzellige Lebewesen, von denen einige als Innenparasiten (Endoparasiten) fungieren.

Rachitis: Durch Unterversorgung oder Überdosierung (von Vitamin D3) hervorgerufenes (verursachtes!!) Krankheitsbild (Mangelerscheinungen = Knochenerweichung und Knochenverformung)

Resobieren: Aufnehmen

Selektionszuechtung: Auswahlzüchtung, Auslese

Semiadult: noch nicht Geschlechtsreif, halb erwachsen

Taxonomie: Beschreibung, Benennung und Zuordnung in einem System

Thermoregulation: Steuerung der optimalen Körpertemperatur durch abkühlen oder aufwärmen

Tympanum: Trommelfell

Variante: Abwandlung, Abweichung

Ventral: am Bauch (dorsal)

Vivipar: Lebendgebärend

Zygote: befruchtete Eizelle

Zurückkreuzen: Verpaaren eines Tieres mit einem Elternteil

Abkürzungen:

KRL: Kopf-Rumpf-Länge

GL: Gesamtlänge

SL: Schwanzlänge

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